KOTTAS Kräuterlexikon

   
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Artischocke

Cynarae folium

PFLANZE
Cynara scolymus / Cynara cardunculus

FAMILIE
Korbblütler (Asteraceae)

VERWENDETES PFLANZENTEIL
Die Blätter

BESCHREIBUNG
Die Artischocke ist eine mehrjährige, krautige Pflanze, die ursprünglich aus dem süd- und westmediterranen Raum stammt. In vielen Regionen der Welt wird sie als Feingemüse sowie zur arzneilichen Nutzung kultiviert. Sie erreicht eine Höhe von bis zu 2 m und bildet distelähnliche Blütenstände mit bis zu 200 violetten bis purpurroten Röhrenblüten, die mit einem Pappus als Flugorgan ausgestattet sind. Der Blütenboden und die Hüllblätter der Artischocke sind als Gemüse überaus beliebt. Als Heilmittel werden Artischocken bereits seit der Antike genutzt.

WIRKUNG
Schon in frühen Zeiten wurden die positiven Effekte der Artischocke auf Leber, Galle und Stoffwechsel beschrieben. Mit ihren nachgewiesenen leberprotektiven und leberregenerationsfördernden Eigenschaften tragen Artischockenblätter zum Schutz der Leberzellen bei. Sie wirken außerdem verdauungsfördernd und harntreibend. Eingesetzt werden sie unter anderem zur Unterstützung der Leberregeneration sowie bei Appetitlosigkeit, Übelkeit und Verdauungsbeschwerden wie Reizdarm oder Blähungen.

GESCHMACKSBESCHREIBUNG
bitter, leicht salzig

QUELLEN
Bäumler, S. (2021). Heilpflanzenpraxis Heute. Arzneipflanzenporträts, 3. Auflage, München.
Blaschek, W. (Hrsg.) (2016). Wichtl – Teedrogen und Phytopharmaka: Ein Handbuch für die Praxis, 6. Auflage, Stuttgart.

Artischocke

Cynarae folium

PFLANZE
Cynara scolymus / Cynara cardunculus

FAMILIE
Korbblütler (Asteraceae)

VERWENDETES PFLANZENTEIL
Die Blätter

BESCHREIBUNG
Die Artischocke ist eine mehrjährige, krautige Pflanze, die ursprünglich aus dem süd- und westmediterranen Raum stammt. In vielen Regionen der Welt wird sie als Feingemüse sowie zur arzneilichen Nutzung kultiviert. Sie erreicht eine Höhe von bis zu 2 m und bildet distelähnliche Blütenstände mit bis zu 200 violetten bis purpurroten Röhrenblüten, die mit einem Pappus als Flugorgan ausgestattet sind. Der Blütenboden und die Hüllblätter der Artischocke sind als Gemüse überaus beliebt. Als Heilmittel werden Artischocken bereits seit der Antike genutzt.

WIRKUNG
Schon in frühen Zeiten wurden die positiven Effekte der Artischocke auf Leber, Galle und Stoffwechsel beschrieben. Mit ihren nachgewiesenen leberprotektiven und leberregenerationsfördernden Eigenschaften tragen Artischockenblätter zum Schutz der Leberzellen bei. Sie wirken außerdem verdauungsfördernd und harntreibend. Eingesetzt werden sie unter anderem zur Unterstützung der Leberregeneration sowie bei Appetitlosigkeit, Übelkeit und Verdauungsbeschwerden wie Reizdarm oder Blähungen.

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Freyung 7
A-1010 Wien

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Mo - Fr 8:30 - 18:00
Sa 9:00 - 12:30
Telefon +43 1 533 9532
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