Inhaltsverzeichnis

DR. KOTTAS Detox-Serie
Die DR. KOTTAS Detox-Kur
Drei Fragen an die Fasten-Expertin Frau Dr. Ulrike Göschl
Fasten von A (wie Abnehmen) bis Z (wie Zinnkraut)
Fastenrezepte

Karfiol einmal anders

Fastensuppe

Fasten tut Körper und Seele gut. Gerade in der heutigen Zeit des Überflusses kann es erholsam sein den Weg des Verzichts und der Reduktion einzuschlagen. Fastenkuren helfen uns dabei.

Egal ob Fasten nach Dr. Buchinger, FX Mayr, Intervallfasten oder Basenfasten, alle Kuren haben etwas gemeinsam: Sie werden durch Heilkräutertees ergänzt und unterstützt. Neben der simplen, aber wichtigen Flüssigkeitsaufnahme, haben diese nämlich den Vorteil unsere Ausscheidungsorgane, dazu zählen Leber, Niere, Darm und Haut, anzuregen. Ein dabei oft gewünschter Nebeneffekt ist die Gewichtsabnahme.

DR. KOTTAS bietet schon seit langem Kräutertees an, die zum Detoxen und Fasten bestimmt sind. Diese vier Tees sind nun in einem Kurpaket zusammengefasst, was die Anwendung vereinfacht. Gerade für jene, die am Beginn ihrer Kräuterkunde stehen, kann dies ein guter Einstieg in das Gebiet des Fastens sein. Natürlich können alle Tees auch wie bisher einzeln angewendet werden.



DR. KOTTAS Detox-Serie

Der DR. KOTTAS Entschlackungstee eignet sich besonders gut für die erste Tasse Tee am Morgen, um die Verdauung in Schwung zu bringen. Er vereint wertvolle Kräuter miteinander. Brennessel- und Birkenblätter kurbeln die Nierenfunktion an und erhöhen die Harnausscheidung. Die Löwenzahnwurzel regt aufgrund ihrer bitteren Inhaltsstoffe den Gallenfluss und damit die Fettverdauung an. Die Pfefferminzblätter wirken erfrischend und harmonisierend auf die Verdauung. Das Stiefmütterchenkraut findet sich traditionell in vielen alten Kräuterteerezepturen zum Fasten und wird aufgrund des ihm nachgesagten sogenannten „blutreinigenden” Effekts sehr geschätzt.

Die traditionelle Kräuterrezeptur von DR. KOTTAS Entwässerungstee mit Löwenzahnwurzel, Zinnkraut, Orthosiphonblatt und Bruchkraut hilft die Harnmenge zu erhöhen und den Körper auf schonende Weise zu entwässern. Pfefferminze sorgt für den angenehm frischen Geschmack.

Der DR. KOTTAS Detox-Tee eignet sich für eine sanfte Reinigung von innen. Brennesselblätter helfen bei der Durchspülung der Nieren. Curcumawurzel, Mariendistelfrüchte und Löwenzahnwurzel tragen zu einer normalen Leberfunktion bei und aktivieren durch ihre Bitterstoffe den Gallenfluss. Die
Curcumawurzel ist in Kombination mit schwarzem Pfeffer in vielen Detox-Rezepturen beliebt. Korianderfrüchte bringen mit ihren entblähenden Eigenschaften die Verdauung in Schwung. Grüntee ist anregend und aktiviert Körper und Geist. Lemongras und Apfelminze geben den frischen Geschmack. Wegen des enthaltenen Koffeins empfiehlt es sich den Detox-Tee mittags zu sich zu nehmen.

Eine Tasse DR. KOTTAS Basentee lässt den Tag entspannt ausklingen. Eibisch ist eine Pflanze mit einem hohen Gehalt an Pflanzenschleimstoffen und wird deshalb gerne eingesetzt, um die empfindlichen Magenschleimhäute vor Säure zu schützen. Auch die Süßholzwurzel harmonisiert den Magen. Wohlschmeckend und positiv auf die Lebensfreude wirken das duftende Eisenkraut und die Holunderblüten durch ihr zartes Aroma. Ergänzend dazu schmeckt das Lemongras angenehm erfrischend. Die zugefügte basische Mineralienmischung mit Magnesium und Carbonaten aus Kalium, Calcium und Natrium hilft das Gleichgewicht wiederzufinden.



Die DR. KOTTAS Detox-Kur


DR. KOTTAS DETOX-Kur hier herunterladen


Drei Fragen an die Fasten-Expertin Frau Dr. Ulrike Göschl


Antworten der ärztlichen Leiterin des Kurhaus Marienkron


1. Wie kann man sich auf das Fasten vorbereiten?
Dr. Ulrike Göschl: Einige Tage vor dem Fasten die Einnahme von Kaffee, Zucker und tierischem Eiweiß reduzieren erleichtert die Umstellung auf den Fettstoffwechsel und mildert Symptome der "klassischen Fastenkrise" wie Kopfschmerzen, Frösteln und Müdigkeit, die um den 2. Tag herum auftreten können.

2. Wie stehen Sie zum Intervallfasten?
Dr. Ulrike Göschl: Intervallfasten, d.h. einzelne Fastentage mit deutlich reduzierter Kalorienaufnahme pro Woche, z.B. 5:2 oder 6:1 sind für manche leicht durchführbar, die 1:1 Methode ist im Alltag für viele, vor allem berufstätige Menschen schwierig. Intervallfasten oder eigentlich "Zeitlich begrenztes Essen", die 16:8 oder bei Frauen 14:10 Methode lässt sich allerdings meist leicht umsetzen, idealerweise mit einem frühen Abendessen, spätestens jedenfalls 3 Stunden vor dem Schlafengehen.

3. Wie kann ich meinen Körper beim Fasten unterstützen?
Dr. Ulrike Göschl: Bei einer richtigen Fastenwoche mit 5 Fastentagen, sollte ich zumindest 2 Entlastungstage vorher einplanen. Ausreichende Ruhezeiten, lockere Bewegung an der frischen Luft und viel Kräutertee sind die Basisbegleitung. Unterstützend wirken auch Zitronen- und Ingwergetränke, Leberwickel, warme Füße und Basenbäder, wenn es der Kreislauf zulässt. Das Allerwichtigste ist allerdings ausreichend Zeit für einen langsamen, gemüsebetonten Kostaufbau in der Zeit danach.


Fasten von A (wie Abnehmen) bis Z (wie Zinnkraut)


Empfehlungen, Tipps und Wissenswertes zum Fasten und Detoxen


A
Abnehmen: Ein oft gewünschter Nebeneffekt beim Fasten ist die Gewichtsabnahme. Diese ist während der ersten beiden Fastentage besonders deutlich, da das Gewebe entwässert. Später pendelt sie sich auf einige 100 g täglich ein.
Alkohol: Ein No-Go während der Fastenzeit.
Ausscheidungsorgane: Dazu zählen Niere, Leber, Darm und Haut. Durch Heilkräuter werden sie in ihrer Funktion besonders unterstützt.
Autophagie: Der Prozess in der Zelle, der alte und verbrauchte Zellbestandteile abbaut, heißt Autophagie. Diesen zellreinigenden Vorgang hat der Japaner Osumi entdeckt und dafür im Jahr 2016 den Nobelpreis verliehen bekommen. Das im Körper vorkommende Spermidin und eine Nahrungskarenz ab 14 Stunden starten und verstärken den Autophagie-Prozess (Zellregeneration).


B
Basenfasten: Eine Fastenmethode bei der fast alle pflanzlichen Lebensmittel und hochwertigen Öle erlaubt sind. Es handelt sich um eine bewährte und milde Fastenmethode.
Bittersalz: Auch genannt salinisches Abführmittel. Vor der Anwendung Rücksprache mit Arzt oder Apotheker halten.
Brennnesselblätter, Birkenblätter, Bruchkraut: Sie regen die Nierenfunktion an.
Buchinger: Dr. Otto Buchinger, ein deutscher Arzt, gilt als Begründer des Heilfastens. Er konnte durch einen Selbstversuch im Rahmen einer Fastenkur seine rheumatischen Schmerzen deutlich lindern. In den ersten drei Tagen (Entlastungstage) darf nur leichte Kost verzehrt werden. Dann folgen Tage an denen nur noch Säfte, Gemüsebrühe und Tee eingenommen werden dürfen. Aufbautage beenden die Fastenkur.


C
Crash-Kur: Fasten hat nichts mit einer Crash-Kur zu tun, bei der es um rasch Gewichtsabnahme in kürzester Zeit geht.
Curcuma: In der Detox-Kur sehr beliebt. Curcuma sollte für eine bessere Aufnahme immer mit schwarzem Pfeffer kombiniert werden.


D
Darmentleerung: Für einen gesunden Darm ist vor allem während der Kur der tägliche Gang zur Toilette wichtig. Tipp, wenn es mal nicht klappen sollte: 2 TL Leinsamen geschrotet in Wasser 10-15 Minuten quellen lassen, abseihen und z.B. mit Joghurt vermengt einnehmen.
Detox: Das Wort Detox hat sich in den letzten Jahren bei uns eingebürgert und steht für die sanfte Reinigung von innen.


E
Einlauf: Manche Kuren schlagen einen Einlauf vor. Vorher Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker halten.


F
Fastenkur: Fasten ist der Verzicht auf feste Nahrung für einen Zeitraum von 5 bis 14 Tagen. Dabei stehen die Reinigung von Körper, Geist und Seele sowie eine Verbesserung des Hautbildes im Vordergrund. Mehr Energie, Glücksgefühle und Gewichtsabnahme sind beliebte Nebeneffekte. Fastenkuren, die länger als 3 Tage durchgeführt werden, sollten unbedingt vor Beginn mit dem Hausarzt besprochen werden.
Fastenzeit: Nach dem Christentum handelt es sich hierbei um die 40 Tage vom Aschermittwoch bis Ostern. Eine Zeit der Besinnung und des Verzichts.
Fertiggerichte: Diese gilt es zu vermeiden. Speisen sollten frisch zubereitet werden, um auf belastende Konservierungs- und Zusatzstoffe zu verzichten.


G
Gemüse: Wenn es zur Fastenkur passt, ist gedünstetes Gemüse empfehlenswert. Blähende Gemüsesorten wie Karfiol oder Kohl sollten gemieden werden.
Gesund: Fasten trägt zur Gesunderhaltung des Körpers bei.
Grüntee: Dieser enthält wertvolle Inhaltsstoffe wie Polyphenole. Sie wirken sich positiv und anregend auf Körper und Geist aus.


H
Haut: Die Haut ist ein wichtiges Ausscheidungsorgan. Sie sollte gut gepflegt werden, beispielsweise mit Bürstenmassagen, Hautölen und Cremen.
Heilkräuter: Zur Unterstützung einer Fastenkur sollten nur qualitativ hochwertige Heilkräuter verwendet werden.


I
Intervallfasten: Neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge fördern Pausen bei der Nahrungsmittelaufnahme unsere Gesundheit. Es gibt dabei verschiedene Modelle, je nachdem wie lang die Pause zwischen den einzelnen Mahlzeiten ist: 10:14, 8:16 oder 4:20. Gerne wird 8:16 gefastet. Dabei darf während der 8 Stunden gegessen werden, nachdem 16 Stunden gefastet wurde - dabei das Trinken nicht vergessen. Ab 14 Stunden startet die Zellregeneration (Autophagie).


J
Jungbrunnen: Fasten ist ein Jungbrunnen. Dabei werden die Zellregeneration und die Verbesserung des Hautbildes gefördert.


K
Kaffee: Während der Detox-Kur sollte auf den Genuss von Kaffee verzichtet bzw. auf ein Mindestmaß reduziert werden. Tipp: Grüntee kann als Ersatz für Kaffee dienen, da das Koffein im Tee durch Gerbstoffe gebunden wird und seine Wirkung dadurch langsamer entfaltet als im Kaffee.
Käsepappel: Tut dem Magen wohl und nimmt etwas vom Hungergefühl.
Ketonkörper: Wenn durch das Fasten die Kohlenhydratspeicher aufgebraucht sind, stellt der Körper die Energiegewinnung und -versorgung auf Ketonkörper um. Diese entstehen beim Abbau von Fettsäuren in der Leber. Die Ketonkörper erzeugen einen leicht unangenehmen Mundgeruch.
Koriander: Dieser eignet sich zum Detoxen.
Körperpeeling: Ganz leicht selbst zu machen. Heilerde, Salz, Kaffee und Olivenöl anrühren und als Körperpeeling verwenden.


L
Leberwickel: Leberwickel sind ein altbewährtes Hausmittel, um die Durchblutung der Leber zu fördern. Ein feucht warmes Tuch auf die Leber legen, darauf eine warme Wärmeflasche und dann den Oberbauch mit einem großen, trockenen Tuch umwickeln. Anschließend für 30-60 Minuten in Rückenlage im Bett ruhen.
Löwenzahn: Fördert die Verdauung und aktiviert die Leberfunktion.


M
Mariendistel: Unterstützt die Funktion und Regeneration der Leber.
Mayrkur: Bekannte Fastenkur nach dem österreichischen Arzt FX Mayr. Früher war diese Kur eine Milch-Semmelkur, mittlerweile wurde sie zu einer milden Ableitungsdiät weiterentwickelt. Ganz wichtig sind dabei die regelmäßigen Bauchmassagen, die von einem FX Mayr Arzt fachkundig durchgeführt werden sollen.
Meditation: Wohltuend für die Seele und um dem Inneren Aufmerksamkeit zu schenken. Eine kurze Anleitung für eine einfache Meditation: Wähle einen ruhigen Rückzugsort und konzentriere dich auf deinen Atem. Nimm die Ein- und Ausatmung bewusst wahr und lass deine Gedanken schweifen.
Mut: Nur Mut, du schaffst das schon.


N
Nikotin: Sollte während der Fastenkur gemieden werden.


O
Obst: Achtung, rohes Obst könnte Blähungen verursachen.
Ölziehen: Für das Immunsystem gleich nach dem Aufstehen einen Teelöffel Kokosöl in den Mund geben und für 10 Minuten spülen. Danach auf ein Papier spucken und im Restmüll entsorgen.
Über einen längeren Zeitraum durchführen.
Orthosiphon-Blatt: Ein Heilkraut, das die Entwässerung unterstützt.


P
Pause: Gönn dir öfter eine Pause. Auch im Alltag solltest du zwischendurch auf Ruhepausen achten.
Pfefferminze: Aktiviert die Verdauung.
Positive Gedanken: Sie helfen dir bei schwierigen Phasen der Fastenkur. Sei zuversichtlich und konzentriere dich auf die Vorteile des Fastens.
Probiotika: Zur Unterstützung eines gesunden Darms sollten Probiotika in die tägliche Ernährung integriert werden. Diese finden sich vor allem in fermentierten Lebensmitteln, wie Joghurt, Kefir, Sauerkraut, Miso, Kombucha, Apfelessig, Tempeh und Kimchi.


Q
Quelle: Fasten kann als Quelle der Energie für den Körper gesehen werden und hilft unsere Sinne zu schärfen.


R
Reduktion: Das Leitmotiv des Fastens. Auch der digitale Konsum kann reduziert werden.


S
Schlaf: Ausreichender und guter Schlaf ist wichtig. Schlaftees können hier bei Bedarf nachhelfen.
Spaziergänge: Bewegung und frische Luft tun gut.
Spermidin: Ein im Körper und in bestimmten Lebensmitteln (Weizenkeime, Sojabohnen, gereifter Käse) vorkommender Stoff, der den Prozess der Zellregeneration (Autophagie) startet und verstärkt.
Sport: In der strengen Fastenzeit nur in Maßen, um eine Überanstrengung zu vermeiden. Während einer Detox-Kur kann sowohl Ruhe als auch Sport einen positiven Effekt haben. Es ist wichtig in dieser Zeit auf seinen Körper zu hören.
Stiefmütterchenkraut: Unterstützt die Verbesserung des Hautbildes von innen, kann aber auch äußerlich angewendet werden.
Stress: Stress sollte vermieden werden. Stattdessen bewusst Pausen machen und Ruhezeiten finden.
Süßigkeiten: Süßigkeiten und Zucker sollten während des Fastens nicht verzehrt werden.


T
Tee: Hochwertige Kräuter- und Arzneitees findest du in deiner Apotheke.
Trinken: Nimm während des Fastens mindestens 2 l Flüssigkeit zu dir (Wasser, Gemüsebrühe oder Kräutertee). Ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig und unterstützt die Ausscheidungsorgane beim Fasten.


U
Unbedingt: Unbedingt den Druck aus der Fastenkur nehmen. Es ist wichtig nicht zu streng mit sich selbst zu sein. Lieber versuchen entspannt, zuversichtlich und positiv zu denken.


V
Vegan/Vegetarisch: Eine Fastenkur kann auch als Einstieg in eine vegane oder vegetarische Ernährung dienen.


W
Wasser: Ausreichend Wasser trinken. Gern auch in Abwechselung mit Kräutertee oder Gemüsebrühe.
Woche: Wie viele Wochen nimmst du dir vor? Willst du die ganze Fastenzeit durchhalten oder lieber nur ein paar Tage oder eine Woche? Überlege dir vor Beginn der Fastenkur wie lange sie andauern soll.
Wochenende: Das Wochenende eignet sich für den Beginn einer Fastenkur. Die freien Tage sind von Vorteil, falls man fastenbedingt anfangs etwas schwach ist.
Würzen: Salz sollte zum Würzen nur in kleinen Mengen genutzt werden. Stattdessen empfiehlt es sich Kräuter zu nutzen.


X
X-beliebig: Es hat auch positive Auswirkungen auf den Körper nur hin und wieder 1-2 Fastentage pro Woche durchzuführen. Das Fasten kann immer wieder mal an beliebigen Tagen umgesetzt werden.


Y
Yoga: Es gibt spezielle Übungen zur Unterstützung der Ausscheidungsorgane.


Z
Zeit: Nimm dir Zeit für dich selbst.
Zellregeneration: Durch Fasten startet ab 14 Stunden die Zellregeneration (Autophagie).
Zinnkraut: Unterstützt die Nieren.



Fastenrezepte

Karfiol einmal anders

Zutaten:
1 Karfiol, 1 EL Kokosöl, 4 Frühlingszwiebeln, Ingwer, Curcuma und Chili.

Zubereitung:
Vom Karfiol den Strunk entfernen, und ihn mit einer Kastenreibe oder in der Küchenmaschine zerkleinern, sodass er eine reisähnliche Konsistenz bekommt. Ein Esslöffel Kokosöl in einer Pfanne bei niedriger Stufe erhitzen, geschnittene Frühlingszwiebeln zugeben, ca. 5 Minuten köcheln (die Zwiebel sollten weich sein, aber nicht gebräunt). Anschließend Karfiol dazu geben und für etwa 10 Minuten bei großer Hitze scharf anbraten. Mit Ingwer, Curcuma und Chili nach Belieben würzen, wenn es exotischer sein soll, können 3-4 Esslöffel Kokosmilch beigegeben werden.

Tipp:
Entweder als vegetarische Speise oder als Beilage zu Bratkäse oder Huhn genießen.

Fastensuppe

Zutaten:
Wurzelgemüse (nach Belieben), 1 Zwiebel, 1EL Pflanzenöl, 1,5 bis 2 l Wasser, Salz, Pfeffer.

Zubereitung:
Zwiebel schälen, in Würfel schneiden und mit Pflanzenöl in einem Suppentopf leicht anbraten. Wurzelgemüse geschält und in Stücke geschnitten zugeben, ebenfalls anrösten, mit Wasser aufgießen und ca. 30 Minuten leicht köcheln lassen. Mit wenig Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe kann nun gemeinsam mit dem Gemüse verzehrt werden.

Tipp:
Soll eine klare Gemüsebrühe gekocht werden, Suppe für rund 2 Stunden weiter kochen lassen, anschließend das Gemüse herausnehmen und die Brühe mit Kräutern abgeschmeckt genießen.

Weitere detox-freundliche Rezepte zur Unterstützung der Kur gibt es hier.



Viel Erfolg beim Detoxen wünscht DR. KOTTAS!

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