Helfer fürs Immunsystem

April 16 , 2020

 Der Einjährige Beifuß Artemisia annua -


Der Einjährige Beifuß machte vor allem in den vergangenen Jahren als bitterer aber starker Helfer auf sich aufmerksam. Man vermutet, dass vor allem das Zusammenspiel vieler Stoffe der Pflanze (äth. Öle, Flavonoide usw.) bei ihrem Wirkspektrum gegen Parasiten und Viren eine Rolle spielen. Seine Verbreitung in Österreich ist auf NiederösterreichWien und auf unbeständige Populationen in Salzburg beschränkt, in Deutschland ist er entlang der Elbe zu finden. Das aus ihm isolierte Artemisinin ist in der TCM als Malariamittel bekannt.  



 


Holunderblüten - Flos Sambuci -


Holunderblüten sind bekannterweise ein effektiver Klassiker unter den Tees, der nicht zu unterschätzen ist. Sie helfen bei vielerlei Beschwerden: ihre Wirkstoffe lösen den Schleim bei Husten und Nasennebenhöhlenentzündungen, lindern Symptome bei Erkältungen, Grippe und Infektionen der Atemwege und wirken schweißtreibend bei Fieber. Man kann den Tee auch Babies ab dem 1. Lebensjahr geben. 



  


Zistrose - Folium Cistus -


In Griechenland seit je her in der Volkskunde geschätzt wird der polyphenolreiche Cistus-Tee (auch Zistrose genannt - Folium Cistus), der vor allem durch seine antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften auffällt. Polyphenole findet man in vielen Pflanzen, bis vor kurzem galten Grüner Tee und Rotwein als die polyphenolreichsten Mittel. Mit ihnen kann der Cistus Tee jedoch leicht mithalten. Um in den Genuss seiner vollen antioxidativen Wirkung zu kommen sollte man mindestens 2-3 Tassen Cistus Tee am Tag trinken und sich von dem typisch rauchig-herben Geschmack nicht abschrecken lassen.




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